Taramosalata
Verfasst: Do 11. Sep 2014, 15:08
Hallo zusammen,
ich habe aus dem "Loukoumades"-Thema mal meinen Beitrag kopiert; da hinein gehörte es ja auch nicht.
Das Rezept ist das Eine- danach kommt das Ausprobieren. Wobei auch das Rezept schon so ´ne Sache ist...
Also:
drei Kartoffeln (da geht´s schon los mit der Größe. Ich nenne sie mal mittelgroß bis groß)
50 Gramm roter Fischrogen (ich habe, weil ich die Kartoffeln groß fand, zuletzt auch 100 Gramm genommen)
1/2 Tasse Olivenöl
Zitronensaft
Die Kartoffeln werden in Stücke geschnitten und weich gekocht. Danach werden sie noch warm mit dem Rogen (ich habe ihn vorher püriert), dem Zitronensaft und dem Olivenöl gemixt.
Das ist "eigentlich" schon alles. Bei meinen ersten Versuchen wurde das Ganze dann aber zu einem zähen Schleim. Das kannte ich schon von Kartoffelpüree, als ich es mal mit dem Mixer machen wollte.
Mit einem Kartoffelstampfer passiert das ja nicht. Mit dem Stampfer wird das Tarama jedoch nicht so fein wie erwartet. Deswegen der Mixer. Und jetzt kommt der Tip von Maria ins Spiel.
Der Trick ist, abwechselnd (sie meinte "tropfenweise") Öl und Zitrone hinzuzugeben, bis die Konsistenz die erwünschte ist.
Damit beginnt dann das Experiment und Fingerspitzengefühl. Ich habe mit einer halben Tasse Öl als Basis begonnen (wie groß mag wohl so eine griechische Tasse sein?).
Und dann eben nach und nach mit Zitrone und wieder tropfenweise Öl und wieder Zitrone usw. ausprobiert.
Alternativ kann man statt der Kartoffeln auch Brot nehmen. Das habe ich noch nicht probiert.
Ich werde aber auch beim nächsten Mal die Kartoffeln wiegen und meine halbe Tasse Öl abmessen.
bis dahin gutes Gelingen- Übung macht die Meisterin!
καλή όρεξη!
Thomas
So, nun gibt´s was neues zu berichten.
Nach dem Tip von Martina habe ich mich auf die Suche nach mehlig-kochenden Kartoffeln gemacht. In einem Edeka gab es sogar zwei verschiedene Sorten.
Mit diesen Kartoffeln klappt es viel besser. Um sie zu zerkleinern, reichte eine Gabel. Damit tauchte das oben beschriebene Problem mit der Stärke, die offenbar beim Pürieren mit dem Mixer die zähe Konsistenz hervorruft, nicht mehr auf. Der pürierte Rogen liess sich dann ganz einfach hineinrühren.
(Das Wiegen der Kartoffeln habe ich allerdings wieder vergessen...)
ich habe aus dem "Loukoumades"-Thema mal meinen Beitrag kopiert; da hinein gehörte es ja auch nicht.
Das Rezept ist das Eine- danach kommt das Ausprobieren. Wobei auch das Rezept schon so ´ne Sache ist...
Also:
drei Kartoffeln (da geht´s schon los mit der Größe. Ich nenne sie mal mittelgroß bis groß)
50 Gramm roter Fischrogen (ich habe, weil ich die Kartoffeln groß fand, zuletzt auch 100 Gramm genommen)
1/2 Tasse Olivenöl
Zitronensaft
Die Kartoffeln werden in Stücke geschnitten und weich gekocht. Danach werden sie noch warm mit dem Rogen (ich habe ihn vorher püriert), dem Zitronensaft und dem Olivenöl gemixt.
Das ist "eigentlich" schon alles. Bei meinen ersten Versuchen wurde das Ganze dann aber zu einem zähen Schleim. Das kannte ich schon von Kartoffelpüree, als ich es mal mit dem Mixer machen wollte.
Mit einem Kartoffelstampfer passiert das ja nicht. Mit dem Stampfer wird das Tarama jedoch nicht so fein wie erwartet. Deswegen der Mixer. Und jetzt kommt der Tip von Maria ins Spiel.
Der Trick ist, abwechselnd (sie meinte "tropfenweise") Öl und Zitrone hinzuzugeben, bis die Konsistenz die erwünschte ist.
Damit beginnt dann das Experiment und Fingerspitzengefühl. Ich habe mit einer halben Tasse Öl als Basis begonnen (wie groß mag wohl so eine griechische Tasse sein?).
Und dann eben nach und nach mit Zitrone und wieder tropfenweise Öl und wieder Zitrone usw. ausprobiert.
Alternativ kann man statt der Kartoffeln auch Brot nehmen. Das habe ich noch nicht probiert.
Ich werde aber auch beim nächsten Mal die Kartoffeln wiegen und meine halbe Tasse Öl abmessen.
bis dahin gutes Gelingen- Übung macht die Meisterin!
καλή όρεξη!
Thomas
So, nun gibt´s was neues zu berichten.
Nach dem Tip von Martina habe ich mich auf die Suche nach mehlig-kochenden Kartoffeln gemacht. In einem Edeka gab es sogar zwei verschiedene Sorten.
Mit diesen Kartoffeln klappt es viel besser. Um sie zu zerkleinern, reichte eine Gabel. Damit tauchte das oben beschriebene Problem mit der Stärke, die offenbar beim Pürieren mit dem Mixer die zähe Konsistenz hervorruft, nicht mehr auf. Der pürierte Rogen liess sich dann ganz einfach hineinrühren.
(Das Wiegen der Kartoffeln habe ich allerdings wieder vergessen...)